Open Source wird sehr oft mehrsprachig entwickelt und zur Verfügung gestellt. Weiterhin wurden viele Programme die ursprünglich für den Linux-Desktop entwickelt wurden, auch für Windows, aber seltener für MacOS, angepasst. Diese Programme sind im Funktionsumfang sehr ähnlich. Mit reduziertem Funktionsumfang werden sie oft dann auch für mobile (meist Android) Betriebssysteme angepasst.
Gemeinsam haben viele Open Source Programme, dass sie mehrnutzerfähig, mehrsprachig und sehr oft kostenfrei sind. Es ist aber nicht ungewöhnlich, dass bestimmte Funktionen oder Support bei Open Source Programmen bezahlt werden müssen. Das widerspricht auch nicht der Open Source Idee.
Weiter ermöglichen sie einen problemlosen Wechsel von einem Gerät auf ein anderes. Das wird ermöglicht, da die Einstellungen eines Programms in sogenannte “config-files” oder Konfigurationsdateien gespeichert werden. Durch einfaches kopieren der Konfigurationsdateien vom Quellgerät in den passenden Ordner im Zielgerät nimmt man komplexe Konfigurationen komplett mit.
Gute Open Source Programme haben meist eine sehr aktive Community, die in Foren und Tutorials gerne ihre Hilfe anbieten.